AR/VR – Von Jetpiloten und Möbelhäusern

24. Juni 2020

AR/VR – Von Jetpiloten und Möbelhäusern

Was haben Jetpiloten und Möbelliebhaber gemeinsam? Beide profitieren von AR (augmented reality=erweiterte Realität) und VR (virtual reality=virtuelle Realität). Ob beim Navigieren in der Luft oder bei der Auswahl ihrer Lieblingsstücke: Die Technologien nutzen eine digitale Erweiterung der Realität – und bergen enorme Potenziale für die Markenkommunikation. Aber was ist AR und VR eigentlich?

AR und VR reichern die Realität durch Kameras und Displays mit Bildern, Videos oder Visualisierungen an. AR ergänzt Kameraaufnahmen der Realität, wohingegen VR eigene 360-Grad-Realitäten erschafft. Oder: Jetpiloten erhalten Einblendungen in ihr Visier und Möbelhaus-Kunden können Sofas virtuell in ihrem Zuhause platzieren. Der Einsatz im digitalen Marketing benötigt in jedem Fall Equipment. Und darin unterscheiden sich beide Technologien. Während schon Smartphones die Potenziale von AR freisetzen, benötigt VR eine aufwendige Ausrüstung, wie Greenscreens, VR-Headsets und eine gewaltige Rechenleistung. Deswegen ist die Entkopplung der Realität bei VR- im Vergleich zu AR-Anwendungen höher.

Trotzdem können Werbebotschaften von Unternehmen und Marken mithilfe des Abtauchens der Zielgruppe in die Markenwelt ohne störende Ablenkungsfaktoren kommuniziert werden. Denn noch gibt es keinen Ad-Blocker für AR und VR 😉  Die Dreidimensionalität verschafft Nutzern erlebnisorientierte Einblicke in Produkteigenschaften und Markenwelten. Die gesteigerte auditive, visuelle und haptische Integration der User verstärkt etablierte Tools des Content Marketings. Die Einsatzmöglichkeiten sind endlos und sollten daher wohl überlegt sein.

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