Gatekeeper: Journalisten als Hürde für erfolgreiche PR-Arbeit

25. Oktober 2018

Gatekeeper: Journalisten als Hürde für erfolgreiche PR-Arbeit

Torhüter können Spielentscheider sein. Manchmal sind sie die Helden, manchmal tragen sie Schuld an großen Miseren. Wörtlich übersetzt heißt „Gatekeeper“ auf Deutsch Torwächter oder auch Pförtner. In der gleichen Rolle befinden sich auch Journalisten, nur dass ihre Bälle in der Regel Pressemitteilungen sind. Für welche Presseinformation sie ihre „Gates“ öffnen, liegt dabei in ihrer Hand.

Journalisten werden jeden Tag mit einer unglaublichen Menge an Informationen überrollt. Sie sind mehr oder weniger gezwungen zu selektieren und die ihrer Meinung nach wichtigsten Meldungen herauszufiltern. So beeinflussen Journalisten als Gatekeeper die Kommunikation zwischen Unternehmen und der Öffentlichkeit.

PR-Agenturen fällt die Aufgabe zu, diese Torhüter zu überzeugen und deren redaktionelle Macht für sich und ihre Kunden zu nutzen. Mit peppigen Überschriften, guten Aussagen und kreativen Ansätzen muss ein Text auf den ersten Blick eine Botschaft vermitteln können und allem voran Aufmerksamkeit generieren. Diesen Effekt kann man auch mit gutem Storytelling erzielen. Eine spannende und persönliche Geschichte rund um das Produkt schafft einen zusätzlichen Mehrwert und kann den Ausschlag für eine Berichterstattung geben. PR-Berater sollten zudem über Telefonate immer den direkten Kontakt zum Journalisten suchen, um noch näher an der eigentlichen Zielgruppe zu sein und ein persönliches Verhältnis aufzubauen. Wissen Gatekeeper einmal, dass eine Agentur relevante Informationen zukommen lässt, ist die Basis für eine nachhaltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit geschaffen. So wird die Botschaft einer Marke schließlich erfolgreich vermittelt.

Bei weiteren Fragen und Unklarheiten sollten Sie sich an die Agentur oder den Sparringspartner Ihres Vertrauens wenden. 😉

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