Meet your Counterpart

Corona hat die Arbeitswelt voll erwischt. Das Virus strapaziert, aber bereichert auch den Alltag vieler Branchen. Und darüber tauschen sich Counterpartler zwischen weekly Calls, Kaffee und Mails aus. Diesen Wissenstransfer holen wir aus dem Office heraus und möchten euch einen Teil davon nicht vorenthalten.

In der neuen Reihe „Meet your Counterpart“ berichten Kolleg*innen über ihre Erfahrungen mit der Corona-Krise und präsentieren spannende Insights aus dem Agentur-Alltag. Wenn es um native Ads, E-Mail-Marketing oder local SEO- und Content-Marketing geht, ist Marc der richtige Ansprechpartner. Unser Online-Marketeer öffnet zum Launch unserer Reihe zuerst sein Nähkästchen.

„Sowohl remote als auch vor Ort waren die Teams und Kolleg*innen extrem zuverlässig“

 

Ich bin nun seit rund einem Jahr Teil der Counterpart Group. Ich navigiere Kund*innen durch das World Wide Web, zeige ihnen Risiken und Möglichkeiten. Obwohl es keinen typischen Arbeitsalltag gibt, habe ich immer wieder Daily Doings im Online-Marketing- und New Business-Bereich auf dem Schreibtisch.

Manchmal haben Kunden außerdem einen hohen Beratungsbedarf, was die Einführung neuer OM-Kanäle und -Lösungen angeht. Dabei klopfe ich die Eignung von Werkzeugen wie native Ads, E-Mail-Marketing oder local SEO- und Content-Marketing ab. Außerdem schnüre ich für Kunden momentan jede Menge Datenschutzpakete. Da gibt’s gerade eine Riesennachfrage. Jeder Tag ist anders und folgt keinem festen Ablauf. Das ist u.a. einer der Gründe, warum ich gerne hier bin.

Wie bei so vielen anderen, hat die Homeoffice-Situation mein Zuhause auf den Kopf gestellt. Mein Schlafzimmer wurde zum Home Gym und es gab keine Pause ohne Sport. Ich habe gemerkt, dass ich auch in der Homeoffice-Zeit dasselbe Pensum wie in der Agentur abarbeiten kann, ohne weniger produktiv zu sein. Aber besonders die technischen Störungen in Videocalls und im Umgang mit neuen Tools haben gezeigt, dass Deutschland noch einiges für die Homeoffice-Generation tun muss.

„Chancen und Möglichkeiten für New Work“

 

Im Zuge der plötzlichen, fast vollständigen Umstellung auf Remote-Work Anfang März mussten wir uns alle erstmal neu organisieren. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase waren aber alle Kolleg*innen extrem zuverlässig und die Abläufe haben sich etabliert. Da hat sich gezeigt, dass sich Vertrauen bewährt und auch noch mit guten Arbeitsergebnissen belohnt wird.

Die Option Homeoffice hat sich aus meiner Sicht erfolgreich bewährt. Ich hoffe, dass hieraus Chancen und Möglichkeiten für New Work gewonnen werden können. Für mich persönlich war der Wegfall von Fahrzeiten extrem positiv für die gesamte produktive Arbeitsleistung

„Der gute Austausch mit Kolleg*innen aus der Homeoffice-Zeit während des Lockdowns hat dazu geführt, dass ich das nun auch verstärkt im Büro fortführe“

 

Ein weiterer positiver Effekt von Corona war die Implementation sinnvoller Kollaborations-Tools, wie beispielsweise Slack, MS Teams, Zoom etc. – Dinge die wir vorher noch nicht genutzt haben. Auch denke ich, dass sich zukünftig in Deutschland der Trend des IOT weiter fortsetzen wird. Zu verlockend sind die damit verbundenen Annehmlichkeiten und Erleichterungen im Alltag. Flankiert wird das Ganze von Instrumenten aus dem Bereich AR und VR. Sehr spannend, was der Markt im Moment bietet. Größte Herausforderung dabei ist der datenschutzkonforme Einsatz.

Apropos Daten: Datengewinnung zur Analyse und Verbesserung von digitalen Nutzererlebnissen wird sehr viel dynamischer und wertvoller werden. Auch hier ist die größte Herausforderung, dass wir den Einklang mit datenschutzrechtlichen Aspekten erzeugen können.

Meet your Counterpart
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