Mit Radio-PR bis zu 2,5 Millionen Hörer erreichen

9. Oktober 2018

Mit Radio-PR bis zu 2,5 Millionen Hörer erreichen

Wenn es um Pressearbeit geht, denken die meisten wohl zu allererst an die klassischen Print- und Onlinemedien. Dabei gibt es ein Medium, das mindestens genauso interessant ist, jedoch gerne in seiner Bedeutung unterschätzt wird. Die Rede ist vom Radio. Neben dem Fernsehen ist und bleibt es das meistgenutzte Medium in Deutschland. Radiowerbung ist zwar bekannt, aber auch redaktionelle Inhalte lassen sich im Hörfunk gezielt platzieren. Denn auch die Hörfunk-Redaktionen freuen sich, wenn man ihnen die Content-Erstellung abnimmt und einen sendefertigen Radio-PR Beitrag liefert.

Das Radio richtig einsetzen

Laut einer ARD/ZDF-Langzeitstudie ist das Radio mit 74 Prozent nach dem Fernsehen das zweitmeistgenutzte Medium in Deutschland, weit vor dem Internet und der Tageszeitung. Hörfunk ist ein Massenmedium, das eine breite Bevölkerungsgruppe erreicht. Die große Reichweite ist eine der überzeugendsten Stärken des Radios und macht es zu einem wichtigen PR-Instrument. Gerade wegen der breiten Streuung ist es ein Medium, das für viele Marken und Themen in Frage kommt und zum Vorteil eingesetzt werden kann. Die große Chance für Marken liegt hier darin, ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und auch neue potentielle Kunden zu erreichen, die bisher vielleicht nicht unmittelbar zur engeren Zielgruppe gehörten.

Insbesondere Endverbraucherprodukte und -themen sind hier goldrichtig, da sie auf unaufdringliche Art und Weise an die Hörer herangetragen werden können. Radiohören ist ein sehr passiver Prozess: Der Hörer muss sich die Informationen nicht aktiv heranziehen, sondern bekommt sie bequem direkt ins Ohr geliefert, ob beim Autofahren, auf der Arbeit oder beim Hausputz. Einzig die Aufmerksamkeit gilt es zu gewinnen.

Berichterstattung generieren

Um die Chance auf eine Berichterstattung zu erhöhen, bietet es sich an, den Redaktionen bereits fertig produzierte Beiträge mit O-Tönen zur Verfügung zu stellen, und so den Aufwand und die Hürde für die Radiosender möglichst gering zu halten. Besonders gefragt sind hier Ratgeberthemen, denn diese bringen einen Mehrwert für die Hörer. Im Idealfall verknüpft man das Thema mit einem bestimmten Anlass wie etwa einem saisonalen Aufhänger, einem besonderen Tag oder Ereignis. Mit aufmerksamer Beobachtung und Recherche lässt sich gezielt planen, welche Themen auf das Interesse der Redaktionen und Zuhörer stoßen. Wer Gesellschaftstrends erkennt und diese für sich und seine Produkte zu nutzen weiß, wird seine Marke auch im Hörfunk erfolgreich platzieren können.

Die Counterpart Group hat bereits für verschiedene Kunden Radio-PR umgesetzt. Dazu zählen Greven Medien, der Grillhersteller Enders oder die Kohle-Manufaktur.

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