Point of Sale – Auf den Punkt gebracht

12. April 2018

Point of Sale – Auf den Punkt gebracht

Ladeneröffnung in Köln – Cupcakes für alle Besucher, einen netten Rabatt auf den ersten Einkauf und ein DJ sorgt für die richtige Stimmung. Voller Glücksgefühle im Bauch kann unsere Shopping-Lust nicht mehr gestoppt werden!

Diese Situation lässt sich auch mit dem Begriff „Point of Sale“ (POS) beschreiben, was so viel bedeutet wie: Ort des Verkaufs. Dort wird die Ware zum Verkauf angeboten und der Kunde steht im unmittelbaren Kontakt mit dem Produkt. Diese Einkaufsstelle ist der ideale Ort, um verschiedene Marketing Maßnahmen einzusetzen, um den Verkauf von Produkten anzuheizen und die Stärkung der Markenbindung zu fördern.

Der POS kann an den unterschiedlichsten Orten stattfinden. Auf Internetplattformen wie Amazon und Co. oder aber auch klassisch im Supermarkt um die Ecke. Wer im stationären Handel überleben will, muss seinen Kunden vor allem eins bieten: mehr Einkaufserlebnis.

Tolle Produkte und faire Preise reichen heute längst nicht mehr aus, um die Kunden für ein neues Angebot zu begeistern. Da muss etwas Außergewöhnliches her. Neben klassischen Aufstellern, Bodenklebern und Plakaten wird alles geboten, was die Kunden zum Kauf anregt. Impulskäufer entscheiden sich spontan für den Kauf und werden von einer Reizsituation gesteuert. Ein besonderes Schaufensterdesign, Produktproben oder intelligente Farb- und Lichtsysteme, die emotional auf den Kunden einwirken, bleiben – wenn oft auch unbewusst – im Gedächtnis hängen.

Dabei sollte der physikalische POS unbedingt mit digitalen Touchpoints übergangslos zusammenarbeiten.

Und shoppen macht doch glücklich 😉

Point of Sale – Auf den Punkt gebracht
5 (100%) 2 votes
Brauchen Sie Unterstützung am POS?
Nach oben