Schulterblick: Abbiegen nur mit Zustimmung der Mitfahrer!

23. Februar 2018

Schulterblick: Abbiegen nur mit Zustimmung der Mitfahrer!

Ein Schulterblick ist lebenswichtig – das lernt man schon in der Fahrschule. In der Werbebranche geht es allerdings nicht um den Blick über die eigene Schulter beim Autofahren, sondern einen Prozess im Agenturalltag. Doch verfolgen beide Praktiken das gleiche Ziel: einen unliebsamen Zusammenstoß zu verhindern.

Der tote Winkel. Im Straßenverkehr ist er berühmt-berüchtigt und sorgt regelmäßig für Unfälle. Dabei lernt man schon früh, dass man mit einem Schulterblick auf der sicheren Seite ist. In der Agenturwelt ist es z.B. der Blick der Kundenberater über die Schulter der Kreativen im laufenden Projekt, der sicherstellt, dass alle Teammitglieder in dieselbe Richtung unterwegs sind.

Nach einem Briefing des Kunden legen die Kreativen los, Kampagnenideen und Layouts zu entwerfen. Jetzt ist es Zeit für einen internen Schulterblick mit allen Mitgliedern des Projektteams, bevor die besten Ideen und Motive ausgearbeitet werden. Falls Teile des Briefings missverstanden wurden, kann man hier das Lenkrad noch einmal rumreißen. In der Regel folgen weitere Schulterblicke, bevor die fertigen Ergebnisse dem Kunden präsentiert werden. Echte Teamarbeit eben!

Zusätzlich kann auch der Kunde während des Arbeitsprozesses über die Schulter der Agentur schauen, um sicherzustellen, dass die Kreativen auf der richtigen Spur fahren.

Der Schulterblick: Definitiv eine gute Idee – ob im Straßenverkehr oder im Marketing!

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